Regionen in Italien



Italien ist ein Land mit vielen unterschiedlichen Regionen die jede für sich eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten zu bieten hat. Die Regionen in Italien sind in Provinzen aufgeteilt. Jede dieser Provinzen hat eine Provinzhauptstadt. Insgesamt besteht Italien aus 21 Regionen:

Die Abruzzen sind eine Region in Italien, die übergeordnet zu dem Regionen Süditaliens gehört. Die Abruzzen sind ein ideales Erholungsgebiet für Naturliebhaber. In diesem recht dünnbesiedeltem Gebiet ist von Massentourismus noch nichts zu spüren. In großen Teilen dieser Region befinden sich Nationalparks wie zum Beispiel der Gran Sasso Nationalpark, wo sich auch der südlichste Gletscher von Europa befindet.

Das Aostatal gehört zu der kleinsten Region Italien und wird von den Massiven des Mont Blancs, Gran Paradiso, Monte Rosa und dem Matterhorn eingerahmt. Im Norden grenzt das Aostatal an die Schweiz und im Westen an Frankreich. Das Aostatal ist bei Urlaubern aufgrund der idealen Wanderbedingungen und Bergtouren sehr beliebt.

Apulien ist eine der südlichsten Regionen in Italien. Sie befindet sich sozusagen am Absatz des Stiefels von Italien. Apulien ist mit den vielen schönen Sandstränden und Buchten ein beliebtes Ferienziel um einen erholsamen Urlaub an der italienischen Adria zu verbringen.

Die Basilikata ist eine Region im Süden von Italien, die auch in der heutigen Zeit noch immer einsame Buchten und Strände vorweisen kann. Der größte Teil der Region Basilikata ist hügelig mit einem kleinen Küstenabschnitt.

Die Region der Dolomiten besteht in der Hauptsache aus einer gewaltigen Gebirgskette. Die Dolomiten sind ein wunderbares Urlaubsgebiet für Kletterer, Wanderer, Bergsteiger, Skiläufer, Snowboarder und Radsportler.

Die Emilia-Romagna, eine Region im Norden Italiens finden sich aufgrund des milden Klimas die besten Voraussetzungen für einen Badeurlaub an einem der schönen langen Sandstrände. Der wohl bekannteste Badeort ist Rimini. Landschaftlich ist die Emilia-Romagna von der Adriaküste und vom Appenin geprägt. Die großen Waldabschnitte dieser Region stehen teilweise unter Naturschutz.

Die Region Friaul-Julisch-Venetien liegt im Nordosten Italiens und reicht vom Adriatischen Meer bis nach Kärnten in Österreich. Im Osten grenzt die Region an Slowenien und im Westen an Venetien.
Die Hauptstadt der Region Friaul-Julisch-Venetien ist Triest. Die Hafenstadt ist wegen ihrer barocken und klassizistischen Bauwerke besonders sehenswert.


Eine bei Touristen sehr bekannte Region in Italien ist Südtirol. Südtirol liegt an der Südseite der Alpen und ist ganzjährig ein ideales Reiseziel für Aktivurlauber und Skiurlauber. Kulturliebhaber kommen in Südtirol ebenso auf ihre Kosten. In der gesamten Region liegen ca. 80 Burgen und Schlösser verteilt, die teilweise imposant von den Bergmassiven herunterragen.

Die Toskana, an der Westküste Italiens gelegen, gehört ebenfalls zu einer sehr beliebten Region. In der Toskana wimmelt es nur so von historischen Städten, die das Herz eines jeden Kunst- und Kulturliebhabers höher schlagen lassen. Zu den wichtigsten Kunst- und Kulturstädten gehören Florenz, Pisa, Siena und Lucca.




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