Italienische Inseln



Italien besteht aus einem attraktiven Festland, welches eine stiefelförmige Halbinsel im Mittelmeer darstellt. Auf der Ostseite befindet sich die Adria, die westliche Meerseite besteht aus dem Tyrrhenischen Meer und ist von zahlreichen reizvollen Inseln geprägt; einige von ihnen bilden attraktive Urlaubsdomizile. Sie reihen sich der westlichen Seite Italiens entlang, wobei jede von ihnen ihre ganz speziellen Reize besitzt, wie sie tatsächlich auch sowohl von ihren Einwohnern als auch von ihren Gästen geschätzt werden. Alle Inseln sind zumeist sehr unterschiedlich, was vom einheimischen Dialekt, vom Essen und auch von der Mentalität zu bemerken ist. Jede dieser Inseln hat ihre besonderen Eigenschaften und Sehenswürdigkeiten, wobei es eigentlich zu schade wäre, seinen Urlaub lediglich auf einen Badeaufenthalt zu beschränken.

Ganz im Süden Italiens liegt die größte Insel Sizilien, danach folgt weiter nördlich Sardinen. Beide Inseln ziehen jedes Jahr unzählige Besucher an. Besonders das am südlichsten gelegene Sizilien ist für Reisende in den Wintermonaten sehr beliebt, da die Insel um diese Zeit ein angenehmes Klima aufweist. Hier kann es im Sommer sehr heiß werden, was für empfindliche Urlauber, die eine Rundreise mit Besichtigungen planen, anstrengend werden kann. Auf dem Vulkan Ätna wird es hingegen manchmal so kalt, dass hier sogar Schnee liegen kann. Neben Sizilien existieren einige kleinere Inseln, unter anderem die charmante Insel Stromboli mit ihrem noch aktiven Vulkan und mit lediglich ca. 500 Einwohnern. Aber nicht nur Sizilien, auch Sardinien als zweitgrößte Insel weist unzählige historische Ziele und etliche Naturwunder auf.

Unter den italienischen Mittelmeerinseln ist wohl die romantischste die kleine Insel Capri vor Sorrent in Kampanien, dessen blaue Grotte wohl die bekannteste der Welt ist. Von hieraus sollte der eine oder andere Ausflug aufs Festland nach Sorrent und der landschaftlich einmaligen Küste von Amalfi unternommen werden. Nicht weit von Capri entfernt befindet sich, ebenfalls im Golf von Neapel gelegen, die Insel Ischia mit ihren weit bekannten heilend wirkenden Thermalquellen. Hier wird gerne einen Urlaub lang zum Ausspannen und Relaxen verweilt. In der Nähe von Ischia gibt es noch die sehr viel kleinere, jedoch nicht minder reizvolle, Insel Procida. Weiter nördlich liegt die toskanische Insel Elba als drittgrößte der italienischen Inseln. Ihre attraktive Landschaft zieht ebenso zahlreiche Touristen aus aller Welt an.




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