Durch die Lage, umgeben von Nordsee und Ostsee, wird das Klima in Dänemark sehr stark von den beiden Meeren bestimmt. Vor allem starke Winde sorgen für recht raue Verhältnisse an den Küsten, sodass egal zu welcher Jahreszeit entsprechende Windbekleidung unbedingt im Urlaubsgepäck enthalten sein sollte. Besonders die vorherrschenden Westwinde haben einen großen Einfluss auf das Klima und die Temperaturen in Dänemark. Unterschiede zwischen der Windstärke spiegeln sich auch an den Jahreszeiten in Dänemark wieder. So sind die Windgeschwindigkeiten im Sommer durchschnittlich deutlich geringer als während der Wintermonate.
Insgesamt betrachtet lässt sich das Klima in Dänemark als gemäßigt beschreiben, mit durchschnittlich 18°C im Sommer und 1°C in den Wintermonaten. Hier gibt es natürlich auch Abweichungen nach oben und unten, sodass im Sommer das Thermometer auf einen Wert von über 30°C steigen kann und im Winter auch -10°C durchaus möglich sein können. Der Niederschlag in Dänemark verteilt sich über das gesamte Jahr, wobei vor allem der Herbst sehr reich an Niederschlägen ist. Durchschnittlich gibt es in Dänemark etwa 165 Regentage im Jahr, wobei in den Sommermonaten oftmals große Mengen an Regen vom Himmel fallen und das Wetter danach recht schnell wieder aufklärt.
Das Wetter in Dänemark lässt sich als sehr wechselhaft beschreiben, sodass sich sonnige Abschnitte schnell mit Nieselregen oder aufkommenden starken Winden abwechseln kann. Daher ist ein Sommerurlaub in Dänemark immer auch ein wenig mit Glück verbunden, vor allem wenn der Schwerpunkt der Reise auf einen Strandurlaub gelegt ist.
Der optimale Zeitpunkt für eine Reise nach Dänemark hängt vor allem davon ab, was während eines Urlaubs in Dänemark unternommen werden soll. Optimal ist sicherlich die Zeit von Anfang April bis hinein in den Oktober, da hier die Temperaturen recht mild sind und viel Zeit an der frischen Seeflut verbracht werden kann. Städtereisen nach Kopenhagen lassen sich hingegen während des gesamten Jahres unternehmen.