Urlaub auf Römo
Römö ist eine dänische Insel. Sie liegt ungefähr Sechs Kilometer nördlich von der deutschen Insel Sylt entfernt. Sie ist zudem die südlichste Insel in Dänemark und wird durch den Römödamm mit dem Festland verbunden. Hauptwirtschaftsfaktor auf der Insel ist der Tourismus.
Tausende von Gästen kommen jedes Jahr auf die Insel. Hauptreisezeit sind jedoch nur die Sommermonate. Im Herbst und in den Wintermonaten ist die Insel nur von wenigen Touristen besucht. Die meisten Gäste mieten sich ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung. Diese Unterkünfte liegen meist in der Heidelandschaft hinter den Dünen direkt am Meer. Vor allem Familien mit Kindern werden hier einen geruhsamen Urlaub verbringen. Es gibt aber auch genügend Gästebetten in Hotels, Pensionen oder Appartements.
Die Strände auf Römö sind sehr feinsandig und schön. Es kommen nicht nur Badeurlauber an die Strände, sportliche Aktivitäten in Form von Windsurfen, Boot Fahren oder Angeln können hier überall ausgeführt werden.
Es gibt auf Römö einige Sehenswürdigkeiten von Bedeutung. Dazu gehört das Römö Sommerland, ein Freizeitzentrum indem sich die ganze Familie amüsieren kann. Der Fischereihafen in Havneby ist Anlegestelle für viele Krabbenfischer, hier kann man stundenlang die ankommenden und abfahrenden Kutter beobachten. Erwähnenswert ist beispielhaft die St. Clemens Kirche in Kirkeby oder die Römö Kirche mit ihren kostbaren Votivschiffen im Inneren. Eine Ausstellung über das Wattenmeer und der Natur auf Römö wird im Naturcventer Tönnisgard ausgestellt. Hier kann man auch an geführten Wattwanderungen teilnehmen.
Aber auch wiederkehrende Festivals locken die Besucher nach Römö. Im Juni jeden Jahres findet das Jazz Festival statt. Im September findet an den Stränden ein Drachenfestival statt. Hier steigen bei guten Bedingungen mehr als 1000 Drachen in die Luft. Ein Motorradtreffen findet jedes Jahr zu Pfingsten auf der Insel statt.
Die Küche auf Römö ist geprägt mit Gerichten von Fisch- und Meeresfrüchten. Aber auch verschiedene Lammgerichte von den Lämmern, die an den Deichen grasen, stehen hier überall auf den Speisekarten und gehören mit zu den Spezialitäten der Insel.